GEW Hessen News Feed http://dev.vbox.intern de_DE GEW Hessen Thu, 29 Oct 2020 16:09:53 +0100 Thu, 29 Oct 2020 16:09:53 +0100 TYPO3 EXT:news news-682 Sat, 19 Sep 2020 13:11:05 +0200 Arbeitsbelastungs- und Arbeitszeitstudie 2020 an Schulen in Frankfurt https://www.gew-nordhessen.de/home/details/682-arbeitsbelastungs-und-arbeitszeitstudie-2020-an-schulen-in-frankfurt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9c516f03d56b5b0d808e07c54e6aafd7 Digitale Vorstellung der Studie Mittwoch, 23.9.2020 Veranstalter: Bezirksverband Frankkfurt und GEW Hessen Wir freuen uns sehr, Ihnen die „Frankfurter Arbeitsbelastungs- und Arbeitszeitstudie 2020“ vorstellen zu können und möchten Sie herzlich einladen.

Aufgrund der aktuellen Bedingungen wird die Präsentation der Studie digital stattfinden.

Öffentliche Vorstellung der Studie

Mittwoch, 23. September 2020

15 bis 16.30 Uhr | Frank Mußmann präsentiert die Ergebnisse der Studie

17 bis 18.30 Uhr | Diskussion der Ergebnisse

unter anderem mit

  • Sylvia Weber, Bildungsdezernentin der Stadt Frankfurt
  • Marlis Tepe, Bundesvorsitzende der GEW

Alle Veranstaltungen werden im Livestream übertragen. Selbstverständlich können auch Fragen über den Chat von euch und Ihnen gestellt werden.

Link für die Veranstaltung

https://youtu.be/Fh-ytccGtt0

Der Stream ist auch über unseren youtube-Kanal aufrufbarhttps://www.youtube.com/user/hessengew

Worum geht es?

Als 2016 die Niedersächsische Arbeitszeitstudie und kurz darauf die Niedersächsische Arbeitsbelastungsstudie erschienen, entstand bei uns die Idee, ein ähnliches Projekt für die hessischen Lehrkräfte in Angriff zu nehmen. Auf vier Regionalkonferenzen mit über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in verschiedenen Regionen Hessens wurde der Weg begonnen, der zur jetzt vorliegenden Studie geführt hat.

Dabei war es uns wichtig, dass sie nur in einem Gebiet Hessens durchgeführt, aber selbstverständlich für die Situation der Lehrkräfte für Hessen insgesamt exemplarisch sein sollte. Diese Idee haben wir mit dem Team der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften an der Universität Göttingen konsequent weiterverfolgt.

Und es zeigte sich sehr schnell, dass die Durchführung der „Arbeitsbelastungs- und Arbeitszeitstudie 2020“ an den Schulen in der Stadt Frankfurt besonders sinnvoll ist. Zum einen sind hier rund ein Zehntel aller hessischen Lehrkräfte tätig, die Grenzen von Schulverwaltung des Landes und des Schulträgers stimmen überein und alle Schulformen, die für die Studie von Bedeutung sind, sind hier zu finden. Die Kolleginnen und Kollegen der Frankfurter Schulen entwickelten sofort ein großes Interesse und diskutierten auf vielen Versammlungen engagiert über die aktuelle Situation und die Möglichkeit der Durchführung dieser Studie.

Wir streben natürlich an, mit dem Kultusministerium ins Gespräch über die Ergebnisse der Studie zu kommen. Aus unserer Sicht muss zum Beispiel eine Reduzierung der Pflichtstunden erfolgen, um den Lehrkräften mehr Zeit für pädagogische Arbeit zu geben.

Die Ergebnisse sind nicht nur eine Beschreibung der aktuellen Situation, sondern für uns eine Verpflichtung, als Gewerkschaft weiterhin energisch für eine Reduzierung der Arbeitszeiten und eine deutliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu streiten.

Maike Wiedwald, Landesvorsitzende der GEW Hessen

Sebastian Guttmann, Vorsitzender des GEW Bezirksverbandes Frankfurt

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Aktuelles
news-681 Sat, 19 Sep 2020 12:19:42 +0200 Offener Brief an das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst https://www.gew-nordhessen.de/home/details/681-offener-brief-an-das-hessische-ministerium-fuer-wissenschaft-und-kunst/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=69eb79aa412beb136f154a7ed60254e2 Netzwerk für gute Arbeit in der Wissenschaft, ver.di und GEW Sehr geehrte Ministerin Angela Dorn,

im März 2020 wurden die Verhandlungen zum neuen Hessischen Hochschulpakt zwischen dem Land Hessen und den 14 staatlichen Hochschulen abgeschlossen, der den Finanzrahmen für die hessischen Hochschulen von 2021-2025 festlegt. Wir nehmen es mit Freude zur Kenntnis, dass der neue Hochschulpakt mehr Gelder mit einer dauerhaften Laufzeit zur Verfügung stellt. Diese sollen laut Ministerium „auch für die Verbesserung derBeschäftigungsbedingungen [genutzt werden]”, „um den Anteil des hauptberuflichen Personals in der Lehre sowie die Zahl der unbefristeten Beschäftigungsverhältnisse für wissenschaftliches, künstlerisches und wissenschaftsnahes Personal auszubauen“ (S. 16). Der Hochschulpakt sagt ausdrücklich, dass neue Modelle für entfristete Stellen im Mittelbau entwickelt werden können: „Die Karrierewege und Personalkategorien für den akademischen Mittelbau sollen weiter profiliert werden. Hierfür können auch neue Personalkategorien erprobt werden, die den Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern sowie -künstlerinnen und -künstlern verlässliche Perspektiven eröffnen. Hierzu gehören auch unbefristete Beschäftigungsverhältnisse in Forschung, künstlerischer Praxis und Lehre neben der Professur” (S. 17). Bis Ende des Jahres verhandeln die Universitäten und Hochschulen mit Ihrem Ministerium nun die konkrete Ausgestaltung der Mittelverwendung in ihren hochschulspezifischen Zielvereinbarungen. Dort sollen „Ziele zur Weiterentwicklung der Personalstruktur” genauso festgehalten werden wie konkrete „Zielzahlen zur Erhöhung des Anteils an Dauerbeschäftigungen, der Personalkategorien und der Karrierewege” (S. 17).

Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Hochschulen sowohl äußerst nachlässig als auch völlig unambitioniert mit der Konkretisierung der beabsichtigten Verbesserung der Arbeitsbedingungen umgehen. Wir richten uns als Beschäftigte der Hochschulen seit einiger Zeit auf unterschiedlichsten Kanälen an die Präsidien und Leitungen unserer direkten Arbeitgeber vor Ort, um dem absurden Befristungsunwesen ein Ende zu setzen. Dies verfolgen wir auch weiterhin. Doch wir fordern ebenso vom Land Hessen, seinen eigenen Verlautbarungen gerecht zu werden und sich mit Nachdruck dafür einzusetzen, dass es überprüfbare, konkrete und umfassende Vereinbarungen für ein Ende der systematischen Unsicherheit im Hochschulwesen gibt.

Die Zielvereinbarungen zum hessischen Hochschulpakt müssen als verbindliche Regelungen zur umfassenden Entfristung des wissenschaftlichen, technischen und administrativen Personals ausgestaltet werden!

Wir fordern: Steigerung des Anteils unbefristeter Beschäftigung im akademischen Mittelbau von etwa 15% auf 50% innerhalb von zwei Jahren. Innerhalb von fünf Jahren keine Befristung nach der Promotion, sondern dauerhafte Stellen unterhalb der Professur!

Etwa 85% Prozent der wissenschaftlich Beschäftigten jenseits der Professur und etwa 50% der Lehrkräfte für besondere Aufgaben sind in Hessen befristet angestellt. Einen erheblichen Teil ihres regulären Lehrangebots decken die Universitäten zudem über semesterweise vergebene Lehraufträge ab. Es braucht daher mehr und dauerhafte Stellen für Lehre und Forschung. Der Hessische Hochschulpakt 2021-2025 bietet die finanziellen Spielräume endlich das Ende des Befristungsunwesens anzugehen.

Wir fordern: Entfristung aller technisch-administrativen Beschäftigten mit Daueraufgaben unabhängig von der Finanzierung!

Für technische und administrative Mitarbeiter*innen gilt besonders häufig, dass sie Daueraufgaben der Hochschule wahrnehmen. Für diese Gruppe greifen Hochschulen immer öfter auf die Möglichkeit der „sachgrundlosen Befristung“ aus dem Teilzeit- und Befristungsgesetz zurück – das heißt nach Ablauf von 2 Jahren in der Regel die Beendigung des Arbeitsvertrags und ständige Fluktuation. Wir fordern daher endlich eine systematische Entfristung dieser Stellen, die zweifellos Daueraufgaben für die Hochschulen bewältigen.

Wir fordern: Entfristung aller Drittmittelbeschäftigten, die Daueraufgaben ausüben!

Die Hochschulen finanzieren sich zu einem erheblichen Teil aus Drittmitteln öffentlicher oder privater Institutionen. Dies sind in der Regel zeitlich begrenzte Gelder, die für bestimmte Projekte (Forschung, Studiengänge, Institute, Graduiertenkollegs) eingeworben werden. Beschäftigung aus Drittmitteln bedeutet fast immer eine zeitlich befristete Anstellung, i.d.R. bis zum Ablauf des Projektes. Drittmittelbeschaffung und -bewirtschaftung ist aber längst eine Daueraufgabe und muss daher mit unbefristet beschäftigten Kolleg*innen besetzt werden.

Wir fordern: Digitalisierung braucht zusätzliches und unbefristetes Personal!

Der Prozess der Digitalisierung kann nur mit einem kontinuierlich arbeitenden Personal gelingen. Dies gilt für alle Beschäftigte, von den administrativ-technischen, über die lehrenden und forschenden bis zu den studentischen. Die Mitarbeiter*innen, die jetzt in der Krise den Laden mit Herzblut, Innovationen und Eifer am Laufen halten, dürfen nicht in einem halben Jahr vor die Tür gesetzt werden. Wer der Digitalisierung eine Perspektive geben will, muss dem Personal eine bieten.

Wir fordern: Einen Tarifvertrag für studentische Hilfskräfte

Im Koalitionsvertrag steht, dass „die Arbeitsverhältnisse von studentischen Hilfskräften ähnlich zu Tarifverträgen im Bereich Krankheit, Urlaub und Vergütung” geregelt werden sollen. Im Hochschulpakt kommen die studentischen Hilfskräfte nicht vor, und somit auch nicht in den Zielvereinbarungen. Das kritisieren wir aufs Schärfste, deshalb fordern wir die Berücksichtigung von Tarifverträgen für studentische Hilfskräfte.

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Hochschule Aktuelles
news-680 Sun, 13 Sep 2020 15:44:12 +0200 Dienstliche E-Mail-Adresse? - Richtlinie überarbeiten! https://www.gew-nordhessen.de/home/details/680-dienstliche-e-mail-adresse-richtlinie-ueberarbeiten/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5efcbabd8b2cf218670ee44aaa736e86 Die Einführung einer dienstlichen E-Mail-Adresse ist grundsätzlich zu begrüßen – die konkrete Umsetzung jedoch zu kritisieren. Hintergrund
  • Die Einführung einer dienstlichen E-Mail-Adresse ist grundsätzlich zu begrüßen – die konkrete Umsetzung jedoch zu kritisieren.
  • Der Kultusminister hat sich über die Ablehnung der Richtlinie durch den Hauptpersonalrat hinweggesetzt und sie dennoch erlassen.
  • Der Hauptpersonalrat braucht jetzt unsere politische Unterstützung.

 

Was tun?

  • Wartet mit der Aktivierung.
  • Beantragt auf dem Dienstweg beim HKM zwei dienstliche Endgeräte.

Material

  1. Musterantrag (pdf)
  2. Musterantrag zum Ausfüllen (word)
  3. Schreiben an die Vertrauensleute (pdf)
  4. Plakat (pdf)
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Aktuelles
news-679 Thu, 10 Sep 2020 22:13:58 +0200 Sichere und obligatorische E-Mail-Kommunikation an der Schule? https://www.gew-nordhessen.de/home/details/679-sichere-und-obligatorische-e-mail-kommunikation-an-der-schule/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b1e5eca4855efd3e88edd3e41243baa3 Nur mit mobilen Dienstgeräten! Die GEW Hessen fordert seit vielen Jahren dienstliche E-Mail-Adressen für Lehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte. Wir begrüßen daher auch prinzipiell, dass dienstliche E-Mail-Adressen nun wirklich eingerichtet werden. Leider lässt aber die Art und Weise der Einführung wie auch die Umsetzung durch das Hessische Kultusministerium sehr zu wünschen übrig.

Der Begleiterlass zu den dienstlichen E-Mail-Adressen wurde im Hauptpersonalrat der Lehrerinnen und Lehrer (HPRLL) seit Dezember 2019 intensiv besprochen. Im Laufe der Erörterungen konnten dann zwar einige Detailverbesserungen am Erlass erzielt werden, aber es gab bis zuletzt keine Bewegung auf Seiten des Kultusministeriums bezogen auf die Bereitstellung mobiler, dienstlicher Endgeräte. Der HPRLL ist gemeinsam mit der GEW der Auffassung, dass eine Verpflichtung zur Nutzung des E-Mail-Accounts nur dann zulässig ist, wenn das Land allen Pädagoginnen und Pädagogen dafür ein mobiles Endgerät zur Verfügung stellt. Dies ist bislang allerdings nicht geplant – auch die jüngst angekündigte Unterstützung des Bundes in Höhe von 500 Millionen Euro zur Anschaffung von mobilen Endgeräten für Lehrkräfte ist bislang nicht mehr als eine politische Willensbekundung. Daher konnte der HPRLL der sogenannten E-Mail-Richtlinie am Ende nicht zustimmen.

Auch die Einigungsstelle, die – im Falle von unterschiedlichen Positionen zwischen der Dienststelle und dem Personalrat – einen Kompromissvorschlag unterbreitet, teilte die Position des HPRLL: Ohne die Sicherstellung der  Hardware-Voraussetzungen dürfe die Nutzung dienstlicher E-Mail-Adressen nicht verbindlich angeordnet werden. Darüber setzte sich der Kultusminister letztendlich jedoch einfach hinweg: Ab dem 1. Februar 2021, somit etwas später als ursprünglich geplant, soll die Nutzung nun obligatorisch vorgegeben werden. Nach Auffassung des Kultusministers ist damit den Einwänden des HPRLL ausreichend Rechnung getragen.

Die vorgesehene Zwei-Faktor-Authentifizierung ist datenschutzrechtlich die sicherste Variante und an sich sinnvoll. In der Diskussion mit dem HPRLL hatte das Kultusministerium aber zugesagt, dass dieses Verfahren nicht nur über ein zusätzliches Smartphone, sondern alternativ auch über ein zweites Fenster im Browser, somit auch anhand eines PCs oder Notebooks, möglich sein soll. Davon ist nun keine Rede mehr, ohne zusätzliches Smartphone oder Tablet zur Installation einer Authenticator-App geht es nicht. Alternativ könnte auch ein Verfahren, wie es vielen vom TAN-Generator beim Online-Banking bekannt ist, einen sicheren Zugang ermöglichen. Auch die hierfür benötigte Hardware müsste dann selbstverständlich vom Land bereitgestellt werden.

Die GEW Hessen wird gemeinsam mit der GEW-Fraktion im HPRLL weiterhin die vielen ungeklärten Fragen und Probleme einbringen und in den nächsten Wochen mit der Dienststelle verhandeln. Wir haben auf unserer Landesvorstandssitzung unsere Position nochmals bekräftigt (s. u.).

Solange das Land keine mobilen Dienstgeräte bereitgestellt hat, fordern wir, die ausschließlich freiwillige Nutzung der dienstlichen E-Mail-Adressen – auch über den 1.2.2021 hinaus. Diejenigen, die sich noch nicht angemeldet haben, fordern wir auf, damit zu warten, bis das Kultusministerium seine Haltung geändert hat. Einzelne Kreisverbände der GEW Hessen haben schon Aktivitäten zu diesem Thema gestartet. Ende Oktober werden wir den aktuellen Stand im Landesvorstand auswerten und gegebenenfalls weitere gemeinsame Aktionen beschließen.

Bild: istock, bet_noire

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Aktuelles
news-678 Wed, 09 Sep 2020 18:39:21 +0200 Einladung zu einer Videokonferenz am 15.9.2020 https://www.gew-nordhessen.de/home/details/678-einladung-zu-einer-videokonferenz-am-1592020/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2a8347309abcd2d636dd733096f5231b "Gute Bedingungen in der Bildung und Gesundheitsschutz für alle!" Einladung zur Diskussionsveranstaltung
GEW Bezirksfachgruppe Gesamtschulen Nordhessen

Gute Bedingungen in der Bildung und Gesundheitsschutz für alle!

Di., 15.09.2020, 19:00 – 21:00 Uhr, via Videokonferenz

Anmeldung bei der Moderatorin der Veranstaltung Katja Siebert-Lüer über
gute-bedingungen-in-der-bildung@web.de *

Es diskutieren:

  • Karin Hartmann (SPD, Vorsitzende des Kulturpolitischen Ausschusses des Hessischen Landtags)
  • Sabine Bächle-Scholz (CDU, stellv. Vorsitzende des Kulturpolitischen Ausschusses des Hessischen Landtags)
  • Elisabeth Kula (DIE LINKE, Mitglied im Kulturpolitischen Ausschuss des Hessischen Landtags)
  • Moritz Promny (FDP, Sprecher für Bildungspolitik der FDP im Hessischen Landtag)
  • Frank Diefenbach (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Mitglied im Kulturpolitischen Ausschuss)
  • Kurze Statements und einen kurzen Einblick zum Schulstart geben uns Lehrer*innen aus den fünf

verschiedenen Schulformen: Christiane Stock (Grundschule), Martin Gertenbach (Sekundarstufe I), Andrea
Michel (Bereich der Förderschule), Kathrin Donskoi (Gymnasium) und Carsten Leimbach (Berufsschule).
Ebenso Jürgen Bröcker (stellv. Vorsitzender des Stadtelternbeirats Kassel) und Marieke Eichstädt
(Stadtschüler*innenrat Kassel).

Wir haben uns bewusst für eine Vielzahl von Statements aus unterschiedlichen Bereichen entschieden, um
ein umfassendes Bild und einen Eindruck darüber zu bekommen, wie der Schulstart nach den Sommerferien
in Hessen verlief, wie ihn Schüler*innen und Eltern erlebt haben und was von Seiten der Politik während der
Sommerferien bis zu Beginn des neuen Schuljahres umgesetzt worden ist. Inhaltlich wird es auch darum
gehen, wie Schule während der Covid-19 Krise so gelingen kann, dass auch in den kalten Monaten gute
Bedingungen in der Bildung und der Gesundheitsschutz aller gewährleistet sind.
Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, mit den Diskutant*innen und untereinander in einen Austausch zu
kommen, unterschiedliche Sichtweisen kennen zu lernen und gemeinsame Forderungen voranzubringen.


Einladung (pdf)

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Aktuelles
news-677 Thu, 27 Aug 2020 22:23:12 +0200 Antikriegstag https://www.gew-nordhessen.de/home/details/677-antikriegstag/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=eae77c2105c8fa6f270bc0680dc3aa67 Am 1. September ist Antikriegstag. Dies ist für uns ein besonderer Tag der Mahnung und des Erinnerns. Das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Befreiung Europas vom Faschismus jähren sich zum 75. Mal. Mit seinem Überfall auf Polen riss Nazi-Deutschland 1939 die Welt in den Abgrund eines bestialischen Krieges. Er brachte unermessliches Leid und forderte 60 Millionen Tote.

75 Jahre nach Kriegsende liegt es an uns, die Erinnerung an sie wachzuhalten und der Millionen Holocaust-Opfern zu gedenken.

Eine internationale Politik der Abrüstung und Entspannung scheint jedoch in weite Ferne gerückt. Nationalismus und Militarismus greifen um sich und setzen eine neue Spirale der Aufrüstung in Gang. Ein globales Wettrüsten ist die Folge; Milliarden werden hier investiert. Diese würden für so viele andere Investitionen, z.B. in Gesundheits- und Bildungsinfrastruktur, dringend gebraucht. Dies hat Corona noch einmal drastisch vor Augen geführt.

Pandemie, Klimawandel, Digitalisierung - wir sind gefordert und sagen Nein zu neuem Wettrüsten.

Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! ... am 01.09. ab 16.30 Uhr Eröffnung am Obelisken in Kassel und 17.30 Uhr Kundgebung am Friedrichsplatz.

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Aktuelles
news-676 Thu, 27 Aug 2020 21:42:42 +0200 Schulbauinvestitionen https://www.gew-nordhessen.de/home/details/676-schulbauinvestitionen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0573fd9c2f3f128681691ea454d18f68 GEW und DGB fordern trotz Corona-Krise weiterhin verstärkte Investitionen in hessische Schulgebäude Pressemitteilung 24. August 2020 Große regionale Unterschiede in Hessen und starke Differenzen zwischen den Bundesländern

Die GEW Hessen hat heute zusammen mit dem DGB Hessen-Thüringen in Frankfurt aktualisierte Vergleichszahlen zu den Investitionen und den Unterhaltungsausgaben im Bereich der Schulgebäude in Hessen vorgelegt.

Dazu sagte die GEW-Vorsitzende Maike Wiedwald: „Wir haben unseren Vergleich aus dem vergangenen Jahr fortgeschrieben, der bis auf drei Ausnahmen alle Landkreise und kreisfreien Städte in Hessen enthält. Für den Zeitraum 1992 bis 2018 besteht eine sehr große Streuung. Die Spannweite liegt bei 267 Euro pro Schüler bzw. Schülerin in der Stadt Kassel und einem Wert von 1.444 Euro im Hochtaunuskreis. Insgesamt haben sich die Investitionen im Schulbereich vielerorts zuletzt belebt, zum Beispiel in den Landkreisen Gießen und Groß-Gerau sowie in Frankfurt. Insgesamt ist in Hessen ein positiver Trend auszumachen, wenn auch nicht in allen Landkreisen und kreisfreien Städten.“

Mit Interesse habe man festgestellt, so Wiedwald, dass zwischen der Höhe der Investitions- und Unterhaltungsausgaben und der Einkommensverteilung ein Zusammenhang besteht: „Wir haben dabei die Einkünfte der Steuerstatistik zugrunde gelegt. Danach sind die Investitions- und Unterhaltungsausgaben in der Tendenz höher ausgefallen, je mehr einkommensstarke Steuerpflichtige in einem Landkreis bzw. einer Stadt leben. Und je höher der Anteil der Steuerpflichtigen mit geringen Einkommen ist, desto niedriger sind in der langen Frist die Ausgaben für Neubau und Schulunterhaltung. Das ist natürlich kein schöner Befund, den wir ehrlich gesagt nicht erwartet hatten. Wir fordern die Landesregierung auf, endlich den Investitionsrückstand im Schulbereich detailliert zu erheben. Die Landesregierung in Thüringen hat dies in den Jahren 2016 und 2017 gemacht. Die hessische Landesregierung fürchtet sich ganz offensichtlich davor, den Tatsachen ins Auge zu sehen. Aus unserer Sicht muss der bestehende Investitionsstau im Laufe der nächsten zehn Jahren abgebaut werden. Wir brauchen in Hessen flächendeckend Schulen, die dem Ganztag gerecht werden, die das Lernen in Kleingruppen ermöglichen, differenzierte Lernformen zulassen und vieles mehr. Was wir als Schulgebäude nicht brauchen, sind Schulen, die man fast als Ruinen bezeichnen muss.“

Der Vorsitzende des DGB-Bezirks Hessen-Thüringen, Michael Rudolph, pflichtete Maike Wiedwald bei: „Der Investitionsstau im Schulbereich, aber auch in Kitas und Verwaltungsgebäuden macht uns große Sorgen. Zwar hat sich die gesamte kommunale Investitionstätigkeit belebt, aber der Investitionsstau auf der Ebene der Landkreise, Städte und Gemeinden ist nach wie vor gewaltig – und am größten ist er im Schulbereich. Wie groß die baulichen Mängel an den Schulen sind, ist gerade jetzt im Rahmen der Corona-Krise noch einmal besonders deutlich geworden: Veraltete und heruntergekommene sanitäre Anlagen, zu wenige Räume für das Lernen in Kleingruppen, fehlende Belüftungsmöglichkeiten, mangelhafte digitale Ausstattung,  die Liste ließe sich lange fortführen. Die regional unterschiedliche Qualität der Schulgebäude in Hessen wirft aus meiner Sicht die Frage nach der Einheitlichkeit der Lebensverhältnisse auf. Das gilt übrigens auch im Bundesländervergleich: Hier läuft die Entwicklung auseinander, vor allem in Bayern wird seit Jahren viel mehr in die Schulgebäude investiert als in den anderen Bundesländern.“

Vor diesem Hintergrund, so Rudolph abschließend, mache ihm die aktuelle Einnahmeentwicklung der Kommunen im Zuge der Corona-Krise große Sorgen. In der Vergangenheit hätten Einnahmeeinbrüche immer zu rückläufigen Investitionsausgaben geführt. Dies müsse durch Bund und Land unbedingt verhindert werden – die Belebung im Bereich der Schulbauinvestitionen müsse unbedingt verstetigt werden.

 

Das Wichtigste in Kürze (pdf)

Analyse (Schulbauten (pdf)

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Aktuelles
news-675 Fri, 21 Aug 2020 13:39:42 +0200 Testmöglichkeiten deutlich ausweiten https://www.gew-nordhessen.de/home/details/675-testmoeglichkeiten-deutlich-ausweiten/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a4200af1d61eee7eb5f9cd8c3fb991ee Testergebnisse zeitnah erhalten Rückmeldungen zur Möglichkeit freiwilliger Corona-Test Die Hoffnung, dass der positive Trend fallender Infektionszahlen sich über den Sommer fortsetzen und einen annähernd normalen Schulbeginn ermöglichen würde, hat sich leider nicht erfüllt. In Hessen sind die Infektionszahlen wieder merklich in die Höhe gegangen. Mittlerweile liegen sie in  mehreren Landkreisen Hessens bei deutlich mehr als 20 wöchentlichen Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner.

Darauf reagierten die Landkreise mit sehr unterschiedlichen Maßnahmen.  So wurden zum Beispiel im Landkreis Groß Gerau,  Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte durch Verordnung des Landkreises verpflichtet, auch im Unterricht Masken zu tragen. Sportunterricht darf nicht erteilt werden.  Es ist und bleibt der beste Infektionsschutz, genügend Abstand zu halten. Und genau hierfür werden wir auch weiter eintreten.

Es ist gut, dass die Landesregierung die Möglichkeit für freiwillige Tests von Landesbeschäftigten geschaffen hat. Jetzt muss dieses  Angebot kostenlos aber auch allen Beschäftigten der Schulträger inklusive der Teilhabeassistenzen oder von Einrichtungen der Jugendhilfe in der Schule eröffnet werden. Dabei muss aber allen bewusst sein, dass diese Maßnahme keinen ausreichenden Infektionsschutz bedeutet und auch über den Herbst hinaus ermöglicht werden muss.

Aus Rückmeldungen von Kolleginnen und Kollegen wissen wir, dass es oft nicht sehr einfach ist, einen Termin für einen Corona-Test zu bekommen. So gibt es in einigen Regionen nur einen Arzt oder eine Ärztin, die die freiwilligen Tests für Lehrkräfte durchführen. Einige Ärzte und Ärztinnen, die auf der Liste standen, wussten davon offenbar nichts und wollten auch keine Tests durchführen. Andere sind nur auf die Liste gegangen, um die Lehrkräfte, die bereits ihre Patientinnen und Patienten sind, testen zu können.

Zum Start der Möglichkeit, sich freiwillig testen zu lassen, am 10. August 2020 hatten  viele Ärzte und Ärztinnen noch nicht die notwendigen Testmaterialien erhalten. Schon vereinbarte Termine wurden wieder abgesagt und sind teilweise bis heute noch nicht neu vereinbart worden.

Die Chance, durch Tests Infektionsketten zu unterbrechen, hängt maßgeblich von einer schnellen Übermittlung der Testergebnisse ab. Inzwischen haben uns  Lehrkräfte aus unterschiedlichen hessischen Landkreisen berichtet, dass  sie eine ganze Woche auf ihr Testergebnis warten müssen, weil die  Test-Sets auf dem Postwege an das entsprechende Labor geschickt werden müssten. Es war teilweise die Rede davon, dass nur ein einziges Labor die freiwilligen Corona-Test der Lehrkräfte auswerten würde.  

An dieser Stelle müssen Gesundheitsämter, Ärzte und Laboreinrichtungen  Verstärkung erhalten, damit dieses sinnvolle Angebot und die Bereitschaft vieler Lehrkräfte, sich testen zu lassen, um sich und ihre Schulgemeinde zu schützen, auch umgesetzt werden kann.

Die Kolleginnen und Kollegen einzelner Schulen haben in Anbetracht dieser Situation den völlig berechtigten Wunsch geäußert, einen Arzt oder eine Ärztin oder auch das Gesundheitsamt zu einem fixen Termin an die Schule zu holen, um Lehrkräften, die dies möchten, einen freiwilligen Corona-Test auch vor Ort zu ermöglichen.  Diese Anstrengungen scheiterten offenbar bisher an der ablehnenden Haltung der Kassenärztlichen Vereinigung.

Wir fordern das Hessische Kultusministerium auf, gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung und den Gesundheitsämtern Regelungen zu schaffen, die es allen in der Schule Beschäftigten ermöglichen, einen freiwilligen Corona-Test ohne großen Aufwand machen lassen zu können und auch zeitnah ein Ergebnis zu erhalten. Die hierfür notwendigen Rahmenbedingungen wie zum Beispiel die Erhöhung der Testmöglichkeiten oder auch die Ermöglichung der schnelleren Auswertung im Labor müssen so schnell wie möglich geschaffen werden und durch Landesmittel abgesichert werden.

Bild: freepik.com

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Aktuelles
news-674 Thu, 16 Jul 2020 10:11:12 +0200 Uni Kassel kurz vor dem Aus https://www.gew-nordhessen.de/home/details/674-uni-kassel-kurz-vor-dem-aus/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=649cc70aaf2a918bcd92b1e89b602b25 Hochschulbeschäftige fordern Entfristungsregelungen! Die Vorlesungszeit endet, das Befristungsthema bleibt

 Die Initiative Uni Kassel Unbefristet wird am 21. Juli 2020, eine Petition mit dem Titel „Für gute Arbeit mit Perspektive! Für ein Ende des Befristungsunwesens an der Universität Kassel“ an die Hochschulleitung übergeben. Die Forderungen, die sich auch an die Landesregierung richten, werden bislang von über 800 Beschäftigten unterstützt. Um deutlich zu machen, dass für viele Beschäftigte das Semesterende zugleich das vertragliche Aus bedeutet, findet die Übergabe gemeinsam mit den Gewerkschaften ver.di und GEW um fünf vor zwölf vor dem Präsidium (Mönchebergstr. 19) statt.

Die Unterzeichnenden fordern:

  • Die Aufnahme entfristeter Beschäftigung als verbindliches Ziel in den  geplanten ‚Kodex für gute Arbeit‘ an hessischen Hochschulen und in den hessischen Hochschulpakt.
  • Die Konkretisierung der landesweiten Entfristungsziele und Bereitstellung der nötigen Mittel zu ihrer Umsetzung an den Hochschulen.
  • Konkrete und transparente Maßnahmen der Universität Kassel zur deutlichen Erhöhung des Anteils unbefristeter Beschäftigung.

„Wir sehen beim Thema Entfristung sowohl Hochschulleitung als auch Landesregierung in der Pflicht und fordern, dass sich dort konkret etwas ändert. Nachhaltigkeit muss auch für das wissenschaftliche und technisch administrative Personal gelten,“ so Alexander Gallas von der Initiative Uni Kassel Unbefristet.

Die Petition kann noch bis Freitag unterzeichnet werden.

Zum Hintergrund:

Nicht viel mehr als 11 Prozent der wissenschaftlichen Beschäftigten an Hochschulen in Deutschland haben unbefristete Verträge. Um die Situation zu verbessern, hat der Bund letztes Jahr den sogenannten ‚Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken‘ verabschiedet.

Wo ist nun der Haken? Der Prozess der Mittelweitergabe ist nicht transparent. Demnächst verhandelt das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) mit den Präsidien der Hochschulen im Land die konkrete Ausgestaltung der Mittelverwendung, die dann in hochschulspezifischen Zielvereinbarungen festgehalten werden soll. Schon jetzt ist ersichtlich, dass es darin keine verbindlichen und messbaren Maßnahmen zur Entfristung geben wird.

Die Initiative Uni Kassel Unbefristet möchte genau hier ansetzen. Die Betroffenen haben sich organisiert und mit der Petition nutzen sie nun einen ihnen möglichen Weg, um auf die Entscheidungen Einfluss zu nehmen. Unterstützung erhalten sie hierbei von den Gewerkschaften GEW und ver.di. Hierzu der Hochschulreferent der GEW Peter Hosse: „Unsere Mitglieder wollen eine Perspektive und faire Arbeitsbedingungen.

Gerade in der Pandemie haben sie trotz Mehrfachbelastungen die Hochschulen mit viel Herzblut und Kreativität am Laufen gehalten. Dieses Personal speist man nicht mit kurzfristigen Verträgen ab. Jetzt ist das HMWK gefordert und die Präsidien gefragt die Hochschulen sicher zu machen. Die Beschäftigten wollen bleiben, was kann sich ein Arbeitgeber mehr wünschen?“

Hochschulen und Beschäftigte wollen die Qualität der Bildungseinrichtungen erhöhen. Dies kann nur gelingen, wenn sich auch die Qualität der Arbeitsverträge verbessert. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt! 

Ansprechpartner

Peter Hosse, Referent für Hochschule und Forschung bei der GEW Nordhessen

 0561-771783 oder 0175-7588102 | i.d. Regel Di u. Do

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Hochschule Aktuelles
news-673 Wed, 08 Jul 2020 13:03:17 +0200 Auswirkungen von Homeoffice und digitalem Arbeiten und Studieren https://www.gew-nordhessen.de/home/details/673-auswirkungen-von-homeoffice-und-digitalem-arbeiten-und-studieren/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f20b9e06bc8684b2eb123ea665bd4527 Folgeveranstaltung zu Arbeiten im Ausnahmezustand Dienstag, den 14. Juli 2020 GEW, ver.di und UniKasselUnbefristet laden ein zur Diskussionsveranstaltung

Dienstag, den 14. Juli 2020 um 18 Uhr
Online unter: https://uni-kassel.zoom.us/j/91303566276

Mitte Mai haben wir uns bereits über die Pandemiesituation an der Uni Kassel ausgetauscht.

Nach dem regen Interesse wollen wir nun über die weiteren Entwicklungen und Probleme reden. Die Lage hat sich nicht wesentlich verbessert und die Planungen für das Wintersemester laufen bereits. Zeit Bilanz zu ziehen!

Wir wollen erneut mit Euch und Ihnen diskutieren, wie mit der jetzigen Situation umzugehen ist und was bis zum Winter besser werden muss.

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer*innen und eine spannende Diskussion!

GEW, ver.di, UniKasselUnbefristet

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Aktuelles