Sonderpädagogik

Inklusion braucht starke Personalräte

  • GEW Personalräte wählen, damit die Veränderung in der Förderschullandschaft tatsächlich in Richtung Inklusion führt. Das gilt besonders für die Umsetzung der "inklusiven Schulbündnisse", der Inklusion im Landkreis sowie der "Modellregion inklusive Bildung" in der Stadt Kassel. Mitbestimmung und tatsächliche Beteiligung aller sind dazu unerlässlich.
  • GEW Personalräte wählen zur Verwirklichung der Inklusion, damit Menschen aus unterschiedlichen Berufsfeldern eng zusammenarbeiten können.
  • GEW Personalräte wählen, damit die sich kontinuierlich ändernden Anforderungen im Berufsfeld der Sonderpädagoginnen und -pädagogen sozialverträglich gestaltet werden. Dies gilt besonders für Einsatzorte und Aufgaben, sowohl im Rahmen der BFZ-Tätigkeiten als auch an den Förderschulen.
  • GEW Personalräte wählen, damit die Kolleginnen und Kollegen bei diesen Veränderungsprozessen ihre Kompetenzen in allen sonderpädagogischen Bereichen erhalten bzw. weiterentwickeln können.

Allen Kolleginnen und Kollegen soll die Option geboten werden, als federführende Lehrkräfte im Klassenverband zu unterrichten – an Förderschulen und an Regelschulen. Auch hierzu benötigen wir in Nordhessen Fortbildungen.

 

  • GEW Personalräte wählen, damit das Staatliche Schulamt ein Konzept entwickelt, wie die sonderpädagogischen Kolleginnen und Kollegen entsprechend ihrer Qualifikationen bei Beachtung ihrer Wünsche eingesetzt werden können.

Inklusion gelingt nur mit guten Arbeitsbedingungen. Dazu gehört auch die Reduzierung der Pflichtstundenzahl.