Anmeldung

Anmeldung für die einzelnen Veranstaltungen, wenn nicht anders angegeben, unter

 r.brueckner-s@gew-nordhessen.de

 0561–17066 (Anrufbeantworter)

 

Bitte geben Sie bei der Anmeldung folgende Daten an:

  • Veranstaltungstitel
  • Name, Vorname
  • Telefonnummer und/oder Mailadresse

Termine

Januar

Wann? Mi, 24.1.2018 – 17.00 Uhr
Wo? GEW Geschäftsstelle | Friedrich-Engels-Str. 26 | 34117 Kassel

Die Situation im Deutschen Bundestag ist derzeit unübersichtlich. Vermutlich wird es nicht so schnell zu einer neuen Regierungsbildung kommen.

Umso spannender ist es, mit dem neuen Bundestagsabgeordneten Timon Gremmels zu sprechen.

Wir bitten um Anmeldung (s.o.) bis zum 17.01., da die Raumkapazität begrenzt ist.

Februar

 „Leben Sie wohl!“ Besuch im Museum für Sepulkralkultur, ein Museum, „das den Tod hochleben lässt.“

Führung: ca. 60 - 70 Minuten

Wann? Donnerstag, 22. Februar  2018

Wo? Weinbergstr. 25 in Kassel

Eintritt? 4,00€ (die Kosten für die Führung übernimmt die GEW. 25 Personen pro Gruppe!)

„Leben Sie wohl“ lautet die Überschrift über dem Ausgang des Museums, eines von sieben in Europa, einzigartig in Deutschland, das sich mit den Bereichen Sterben, Tod und Totengedenken auseinandersetzt.

Schwerpunkt des Museums ist die Dauerausstellung. Sie zeigt auf einer Fläche von etwa1400 qm vor allem Zeugnisse der Sepulkralkultur aus dem deutschsprachigen Raum vom Mittelalter bis zur Gegenwart – unter anderem Särge und Leichenwagen, Trauerkleidung und -schmuck, Grabsteine, Skulpturen und Gebrauchs-gegenstände, die mit dem Thema Sterben, Tod und Gedenken in Zusammenhang stehen. Seit 2014 dokumentiert eine eigene Abteilung multikulturelle Entwicklungen in der Friedhofs- und Bestattungskultur in Deutschland. 

Der zweigliedrige, lichtdurchflutete Museumsbau umfasst ein früheres, zur ehemaligen Henschel-Villa gehöriges Wirtschaftsgebäude – die Remise – und einen Neubau aus dem Jahr 1992.

 

Wir bitten um Anmeldung (s.o.) bis zum 7.02.

März

Wann? Dienstag, 13. März 2018
Wo? Petriplatz 2, Hofgeismarn

Eintritt: Frei (die Kosten für die Führung übernimmt die GEW).

Das Stadtmuseum Hofgeismar, 1978 eröffnet, zeigt u.a. die Geschichte der Hugenotten und Waldenser, die Stadtgeschichte Hofgeismars, die Garnisongeschichte und in einem besonderen Schwerpunkt die Ausstellung zum jüdischen Glaubens- und Alltagsleben, die Geschichte jüdischer Mitbürger in Hofgeismar, die Schwerpunkt der ca. 90minütigen Führung sein soll. Diese Judaica-Abteilung ist nach der Sammlung des Jüdischen Museums in Frankfurt die bedeutendste in Hessen!

Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, sich weitere Teile der Ausstellung anzusehen. Parkmöglichkeiten befinden sich in der Nähe, eine Anreise mit der Regiotram ist ebenfalls möglich (ca. 15 Minuten Gehzeit). Im 300 Meter entfernten „Brauhaus“ besteht die Gelegenheit zur Einkehr. Wer eine Mitfahrmöglichkeit sucht, wendet sich bitte an Willi Kammelter: 0178 38 60 141

Anmeldung bis 7.3.

April

Wann:         Dienstag, 17. April 2018,   15.00 Uhr 

Führung:     Vortrag und Rundgang  -  Dauer ca. 2 Stunden.

Wo:             Haus Posen, Edward-Tenenbaum-Str. 1, Fritz-Erler-Anlage, 34233 Fuldatal

Die Hintergründe und Auswirkungen der Währungsreform nach dem 2. Weltkrieg sind äußerst spannend und bedeutsam für die Spaltung Deutschlands und die Berlin-Blockade.

Die Erler-Kaserne kann mit Öffentlichem Nahverkehr erreicht werden. Bus-Linie 40, Richtung Sonnenallee von der Ihringshäuser Straße, Linie 3 oder 7 Endstation aus. Nach dem Fahrplan kommt ein Bus um 14.38  Uhr passend an.

Anfahrt ist vom Schocketal/Reinhardswaldschule  Richtung Rothwesten - Ausschilderung zur Kaserne. Günstig ist es Fahrgemeinschaften zu bilden. Wer eine Mitfahrmöglichkeit sucht, wendet sich bitte an Willi Kammelter: 0178 38 60 141

Anmelden bitte bis 11. April in der Geschäftsstelle

Mai

Wir setzen unsere Reihe „Kennenlernen der Kasseler Stadtteile“ mit Erkunden des historischen Ortskerns Bettenhausen fort. Der Bettenhäuser Stadtteilhistoriker Helmut Schagrün führt uns durch den alten Ortskern von Bettenhausen, einem Stadtteil, der mehr zu bieten hat als Industrie und Gewerbeansiedlungen. Der Rundgang führt über Lossebrücken, durch alte Gassen vorbei an gut restaurierten Fachwerkhäusern und es gibt Informationen über die Geschichte des alten Dorfes Bettenhausen.

Wann:          Dienstag, 15. Mai 2018 um 11.00 Uhr

Treffpunkt:  Dorfplatz Erfurter Str. 8 an der Marienkirche (Tramlinien 4 und 8, Haltestelle Kirchgasse)

Nach dem Rundgang besteht die Möglichkeit für ein gemeinsames Mittagessen im Chinesisch-Mongolischen Restaurant „Phoenix“ , Mündener Str.18, 34123 Kassel

Anmelden bitte bis 9. Mai in der Geschäftsstelle

Juni

Führung mit anschließendem Kaffeetrinken an der Fulda

Wann:  Mittwoch, 13. Juni 2018  -  13:45 Uhr

Wo:       Insel Siebenbergen, Auedamm 58 in Kassel

Eintritt:   2 € in der Gruppe, die Führung (ca. 90 Min.) bezahlt die GEW

Ihren paradiesischen Charme verdankt die um 1710 künstlich angelegte Insel Siebenbergen dem damaligen Hofgartendirektor Wilhelm Hentze. Er kreierte hier eine Art Botanischen Garten, in dem er exotische Pflanzen mit der einheimischen Flora kombinierte. Ihre botanische Bandbreite erstreckt sich heute über rund 100 verschiedene Pflanzenarten aus aller Welt. Durch das jahreszeitlich bedingte Farbenspiel der Blätter, die saisonal wechselnden Blumenpflanzungen und den Ausblick über die umgebenden Wasserflächen bietet die Insel ihren Besuchern von Frühjahr bis Herbst stets ein einzigartiges Panorama.

Anmelden bitte bis 7. Juni in der Geschäftsstelle. (Teilnahmebegrenzung wg. Führung: 25 TeilnehmerInnen)

August

Wann:  Dienstag, 14. August 2018 | 09.30 Uhr | anschl. gemeinsames Mittagessen „Lohmann“

Wo:      Treffpunkt AOK (Friedrichsplatz)

Landgraf Friedrich II. lässt ab 1766 die Mauern der stark befestigten Residenz schleifen. Der Kanonentechnik des 18. Jahr-hunderts können sie nicht mehr trotzen. Die Oberneustadt steht isoliert neben der Altstadt. Und diese „platzt aus allen Nähten“. Wie soll die Stadt wachsen können?  Durch das Schleifen der Mauerwerke und der teilweise dreißig Meter dicken Ravelins steht sehr viel Baumaterial zur Verfügung. Ein Bauboom beginnt. Die Stadt Kassel kann sich ausdehnen. Die erweitere Stadt um-schließt nun eine Zollmauer. Zu dieser gehören Friedrichstor,  Leipziger Tor, Wesertor, Holländisches Tor, Königstor, Wilhelmshöher Tor, Frankfurter Tor…

Wie verlief die Zollmauer? 1866 wird sie aufgegeben. Kurhessen ist preußische Provinz, umgeben von anderen Gebieten Preußens. Dennoch ist noch Einiges im heutigen Stadtbild zu erkennen? Beispielsweise sind es Bezeichnungen, Gebäudereste und vor allem sichtbare Weichenstellungen für die Stadtplanung.

Über das ausgegebene Bildmaterial und die Einsichten aus dem Rundgang können wir bei Lohmann am Königstor (!) sprechen, beim gemeinsamen Mittagessen ca. um 12:30 Uhr.

Jürgen Fischer, Ursula Spielmann (Verein für hessische Geschichte und Landeskunde 1834 e. V., Kassel)

Anmelden bitte bis 8. August in der Geschäftsstelle